Prof. Dr. Dr. Martin Keck

Professor Keck

„Die Depression ist eine schwere und lebensbedrohliche Erkrankung.
Wenn sie rechtzeitig erkannt und richtig behandelt wird, sind die Heilungschancen sehr gut.“

Situation im Schlaflabor

ZUR PERSON

Martin Keck ist nach seiner langjährigen Tätigkeit als Chefarzt und Ärztlicher Direktor verschiedener Institutionen seit 2025 in eigener Praxis am Zürichsee sowie als Gutachter tätig. Er war zuletzt Chefarzt der Psychosomatik, Psychotherapie und Psychiatrie sowie Ärztlicher Direktor der Rehaklinik Seewis in Graubünden. Zuvor etablierte er u.a. das Long-Covid-Therapie­programm der renommierten Kliniken Schmieder in Gailingen.  Bis 2019 war er Direktor des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München.

Er ist Neuro­wissenschaftler und Facharzt für:

  • FMH Psychiatrie und Psychotherapie
  • spez. FMH Alters­psychiatrie und -psychotherapie
  • FMH Neurologie
  • Psychosomatik und Psychotherapie (Bayern)
  • Allgemeinmedizin (Bayern)

STRESSBEDINGTE ERKRANKUNGEN

Durch andauernden Stress ausgelöste Erkrankungen gehören heute zu den weltweit schwer­wiegendsten und bedeutendsten Krankheitsbildern. Burnout – das «Ausgebranntsein» oder «Erschöpftsein» – ist eines davon und betrifft in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen und Schweregraden bis zu 20 Prozent der Bevölkerung.

PSYCHOTHERAPIE

Die adäquate Behandlung der Depression muss stets Psychotherapie beinhalten. Da jede Patientin und jeder Patient über ein indi­viduelles emotionales Profil verfügt, ist eine jeweils hierauf ab­gestimmte Be­handlung er­forderlich, diese führt idealer­weise zu einem veränderten Umgang mit Stress und zur Korrektur der negativen indi­viduellen Bewertung und Verarbeitung der persönlichen stressreichen Lebensereignisse.

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