Medien

Prof. Dr. Dr. Keck zu Gast in der Sendung „Maischberger“ im Jahr 2014

Diese Ernährung hilft bei ADHS oder Depressionen – der Schweizer Beobachter interviewte Professor Keck

Ein Zürcher Mediziner erklärt, wie eng unser Verdauungstrakt mit der Psyche verknüpft ist. Warum Fructose Ängste begünstigt – und welche Fette bei Depressionen helfen. Obwohl der Darm und das Gehirn nicht nah beieinanderliegen, können die beiden Organe über das Nervensystem miteinander kommunizieren. Diese sogenannte Darm-Hirn-Achse funktioniert in beide Richtungen.

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Der SPIEGEL sprach mit Professor Martin Keck über ein wichtiges Thema: Stress und Essen

Mit diesen Tricks entspannen Sie Ihr Verhältnis zum Essen

In stressigen Phasen stopfen sich manche mit Süßem und Fettigem voll, andere kriegen keinen Bissen runter: Ernährung und Emotionen hängen eng zusammen. Viele Menschen regulieren durch Essen unbewusst ihr Stressempfinden. Evolutionsbiologisch sei das ein eher neues Phänomen, sagt Mediziner Martin Keck. Aber wir können unser Essverhalten neu programmieren.

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Späte Einsicht – ein sorgfältig recherchierter Beitrag von Deutschlandfunk Kultur zum Thema der gezielten Ermordung Kranker im Nationalsozialismus und der bis in die heutige Zeit andauernden Verschleierung dieses Massenmordes.

Unfassbar, dass eine seriöse Aufklärung erst durch “eine neue Generation unvoreingenommener Ärzte” möglich wurde. Diese bezahlen teilweise einen hohen Preis für ihr Engagement. Die Max-Planck-Gesellschaft, durch elegante Umbenennung zunächst nicht erkennbare Nachfolgerin der nationalsozialistisch gesinnten “Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft”, öffnet auf massiven externen Druck schlussendlich auch ihre Archive, weiss sich aber auch bis heute gegen jegliche Nestbeschmutzung schlagkräftig zu wehren

“Martin Keck, damals Chefarzt am Münchner Max-Planck-Institut für Psychiatrie, ergriff daraufhin die Initiative. Keck und vier seiner Kollegen durchforsteten das örtliche Archiv der Max-Planck-Gesellschaft in München und wurden fündig. Schockierend war besonders die Art und Weise, wie diese Überreste ermordeter Menschen gelagert wurden (…). Die Max-Planck-Gesellschaft entschuldigte das Vorkommnis danach mit menschlichem Versagen von Archivpersonal. Gegen Martin Keck aber gab es anonyme Vorwürfe bei der Staatsanwaltschaft, es kam zu einer Razzia, Keck wurde gekündigt. Nach und nach erwiesen sich alle Vorwürfe als haltlos.”

Weitere Informationen zur Rolle der Max-Planck-Gesellschaft bzw. des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München:

Spiegel: https://www.spiegel.de/spiegel/euthanasie-im-ns-funde-im-max-planck-institut-muenchen-a-1137219.html

NZZ: https://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/nazi-erbe-verbrechen-in-der-psychiatrie-ld.141784

Science: https://www.science.org/content/article/germany-probe-nazi-era-medical-science

NBC News: https://www.youtube.com/watch?v=f92PrgnG6p0

Süddeutsche Zeitung: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/nationalsozialismus-linz-ermordung-muenchner-1.4503976?reduced=true

Details im Beitrag ab ca. Minute 21 und 24:

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Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft: Psychische Gesundheit und Multiple Sklerose

Der Artikel von Prof. Martin Keck im aktuellen Magazin FORTE 4/2023 der Schweizerischen MS-Gesellschaft befasst sich mit den Auswirkungen von sozialer Isolation und der Wichtigkeit eines ganzheitlichen Behandlungsansatzes von Depressionen bei MS-Betroffenen. Ein leider noch immer häufig unterschätztes Thema.

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Tausendsassa-Podcast von TausendsassaCoach Professor Sarah Gierhan – Antriebslosigkeit, Burnout oder Depression: Chefarzt im Gespräch

Antriebslosigkeit kennt jeder. Sie kann jedoch Anzeichen von Boreout, Burnout oder Depression sein. Chefarzt Prof. Dr. Dr. Martin Keck bringt endlich Licht in den Begriffe-Dschungel. Er erklärt außerdem, wie Du einen Burnout erkennen und was Du vorbeugend tun kannst.
Plus: wie Du wieder rauskommst.

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Interview in der Welt vom 06. Juni 2023: Die Gefahr hinter den „Abgrenzungs-Coaches“

Die Welt sprach mit Professor Martin Keck über den Sinn und die möglichen Gefahren von Coaching sowie den Stellenwert von fachärztlicher Diagnostik und Psychotherapie. Es ist einer der Trends in den sozialen Medien: Wie lerne ich, „authentisch“ Grenzen zu ziehen? Coaches bieten im Internet dazu Beratung und Hilfe an. Doch die Entwicklung wird auch mit Sorge beobachtet: Denn „Nein“ sagen könnte gefährliche Nebenwirkungen haben.

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Frage an das Gehirn – Professor Keck antwortet: Wann ist die beste Zeit Kaffee zu trinken? Wie wirkt Kaffee eigentlich?

Das Kulturgetränk Kaffee enthält stimulierendes Koffein – somit handelt es sich um Hirndoping bzw. Neuro-Enhancement – und war im Mittelalter in manchen Ländern sogar verboten. Die Verbreitung des Kaffees als Genussmittel in Europa ging im 17. Jahrhundert vor allem von Frankreich aus. Heute wird der meiste Kaffee in Finnland getrunken, gefolgt von Norwegen und Schweden. Kaffee enthält viele Antioxidantien: wer täglich mindestens vier Tassen Kaffee trinkt, hat ein um 75 Prozent vermindertes Risiko, an Leberkrebs zu erkranken. Aber Vorsicht: liegt die Trinktemperatur über 65 Grad, kann dies die Entstehung von Speiseröhrenkrebs fördern. Da Koffein die Adenosinrezeptoren des Gehirns blockiert, kommt es in der Folge zu einer vermehrten Ausschüttung von Dopamin. Dopamin fördert unter anderem die Konzentrationsfähigkeit. Mit steigender Menge konsumierten Kaffees kann sich die Wirkung jedoch umkehren und es kommt zu Konzentrationsstörungen und Hyperaktivität. Die wichtigste deutschsprachige Wissenschaftswebsite www.dasGehirn.info befragte Martin Keck zu diesem spannenden Thema.

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Negative Gedanken loswerden – so geht’s

Das Gesundheitsmagazin der AOK – die grösste Krankenversicherung in Deutschland mit rund 27 Millionen Mitgliedern – sprach mit Prof. Martin Keck über dieses wichtige Thema.

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Burnout verhindern, bevor er auftritt

Rund 13 Millionen Menschen in Deutschland sind von Burnout betroffen, jeder zweite fühlt sich von Burnout bedroht. Oft werden Vorstufen zum Burnout aber erst spät erkannt – umso wichtiger ist die Prävention. Sie setzt auf drei Ebenen an: bei den Mitarbeitenden, bei den Vorgesetzten und bei den Unternehmen. Im MEDISinn-Magazin spricht Professor Martin Keck darüber, was Unternehmen präventiv tun können, um ihre Mitarbeiter vor Burnout zu schützen.


Die Neurochemie der Liebe

Die Bündner Woche vom 9. Februar 2022 spricht mit Professor Martin Keck über eines der stärksten Gefühle und was dabei in Gehirn und Körper geschieht.

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Jahreswechsel-Interview zu Corona und Long-Covid

Die Gipfel-Zeitung Prättigau/Davos interviewt Prof. Martin Keck in der Jahreswechsel-Ausgabe 2021/2022 zum Thema Omicron, Long-Covid und den Behandlungskonzepten der Klinik Seewis.

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“Die Betroffenen sind übermässig erschöpft”

In der Bündner Woche vom 13. Oktober 2021 spricht Prof. Martin Keck anlässlich des 10. Gesundheitsforums Graubünden über Long Covid und dessen Behandlung. Über 50% der von Long Covid Betroffenen leiden unter einer übermässigen Erschöpfbarkeit oder Belastungsintoleranz. Häufig sind auch Kopfschmerzen, Gelenk- und Muskelschmerzen sowie Beeinträchtigungen von Konzentration, Gedächtnis und Aufmerksamkeit oder Wortfindungsstörungen. Die Rückkehr in Alltag und Familie erfordert eine gezielte Behandlung.

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So wichtig ist guter Schlaf

In Bunte Gesundheit 4/2021 berichtet Prof. Martin Keck über die Bedeutung des Schlafs.
Viele Menschen haben Probleme, ein- oder durchzuschlafen. Doch um ausgeruht in den Tag zu starten, geht nichts über erholsame Nachtruhe. Nachts regeneriert sich der Körper, er bekämpft Infekte, das Gehirn verarbeitet die Eindrücke des Tages.
Schläft man dauerhaft zu wenig, steigt das Risiko für Bluthochdruck, Asthma, Diabetes, HerzKreislauf-Erkrankungen, Übergewicht und Depressionen.
Erst kürzlich entdeckten Forscher eine weitere, sehr wichtige Funktion: Schlafen entgiftet das Gehirn mithilfe des sogenannten glymphatischen Systems, dem Klärwerk unseres Gehirns. Störungen des glymphatischen Systems erhöhen das Risiko, dass ein Mensch an Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson erkrankt.

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Wann macht Stress krank?

Im auflagenstarken Unternehmer-Magazin DER MITTELSTAND 3/2021 berichtet Prof. Martin Keck über Stressfolgeerkrankungen, die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie sowie Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten. Die Zeitschrift DER MITTELSTAND ist das offizielle Organ des Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. (BVMW)

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Schläft man mit Gewichtsdecken besser?

Prof. Martin Keck erklärt im Stern vom 26.1.2021 und in der Süddeutschen Zeitung vom 1.2.2019, dass dies nicht unbedingt der Fall ist.

Artikel auf stern.de

Artikel auf sueddeutsche.de


Long-Covid-19: was tun, wenn die Erkrankung nicht aufhört?

In Wirtschaftspsychologie – aktuell erläutert Prof. Martin Keck die Hintergründe.

Artikel auf wirtschaftspsychologie-aktuell.de


Prof. Martin Keck erklärt in „Die Schweizer Familie“, dass Johanniskraut ein wirksames Antidepressivum ist

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Artikel auf gesundheit-heute.ch


Paradigmenwechsel in der antidepressiven Pharmakotherapie: Johanniskraut

Bericht aus dem offiziellen Organ des Deutschen Hausärztebundes “Der Hausarzt 20/2020”

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Experteninterview mit Prof. Martin Keck zum Thema Burnout


Prof. Dr. Dr. Martin Keck erklärt, dass es gefährlich ist, eine neurologische Akutbehandlung oder Rehabilitationsbehandlung aus Angst vor Covid-19 aufzuschieben


Johanniskraut bei Depressionen ohne Interaktionsrisiko

Interview vom 10.2.2020 mit Prof. Dr. Dr. Martin Keck


Münchner Ärztliche Anzeigen vom 13.09.2019: Interview mit Martin Keck zum Thema Altersdepression – Oft verkannt, leicht unterschätzt

Anlässlich der zum 7. Mal vom Münchner Bündnis gegen Depression ausgerichteten Münchner Woche für seelische Gesundheit (8.-18. Oktober 2019) führten die vom Ärztlichen Kreis- und Bezirksverband München herausgegebenen traditionsreichen Münchener Ärztlichen Anzeigen ein ausführliches Interview mit Prof. Martin Keck als Vorstandsvorsitzendem des Münchner Bündnis gegen Depression.


Artikel online auf aerztliche-anzeigen.de lesen

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Zeit online/Zeit Wissen: Martin Keck erklärt die neurobiologischen Auswirkungen von Stress auf die Psyche

“Plötzlich war ich in der Psychiatrie” –  Eine Frau, Mutter und Managerin hat hohe Ansprüche an sich. Und wird ihnen lange gerecht. Bis sie eines Tages zusammenbricht. Wie aus zu viel Stress eine Krankheit wurde.

Zeit online 12. August 2019, zum Artikel


Brigitte: Martin Keck im Gespräch mit Antje Kunstmann – Medikamente und Psychotherapie bei Depressionen

Medikamente bei Depressionen: Wann helfen sie? Bin ich depressiv oder ist das einfach das Leben? Depression kann alle treffen, und oft ist sie schwer zu erkennen.

Brigitte 17/2019, zum Artikel


Schweizerische Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie SGPP: Martin Keck im Interview – “Hält Arbeit gesund?”

Keynote-Referat PSY Kongress 2019 in Bern: Der Stressforscher und Psychiater Martin Keck ist überzeugt, dass die Entwicklung von Biomarkern es ermöglicht, Menschen mit genetischer Prädisposition frühzeitig mit minimalen Verfahren zu behandeln. Dies erlaubt auch, sie im Arbeitsprozess zu halten, was ihre Gesundheit fördert.

SGPP 8/2019, Intervieww auf Deutsch und Französisch


Süddeutsche Zeitung: NS-Verbrechen auf Schloss Hartheim bei Linz

In Schloss Hartheim bei Linz brachten die Nationalsozialisten mehr als 1000 Münchner um, weil sie psychisch krank oder behindert waren. Jetzt stellt eine Initiative um Prof. Dr. Michael von Cranach und Dr. Sibylle von Tiedemann erstmals Forderungen – nach Aufklärung und öffentlichem Gedenken. Insbesondere Angehörige ermorderter Patienten sollen endlich Zugang zu den häufig noch vorhandenen Krankenakten bekommen und nicht länger abgewiesen werden. Prof. Dr. Dr. Martin Keck, Chefarzt des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie, unterstützt den Vorstoß und nahm selbst am 28.06.2019 an der Gedenkreise nach Hartheim teil, wo die Besichtigung der Räumlichkeiten, die Verabschiedung der Hartheim-Deklaration und das feierliche Anbringen der Gedenktafel auf dem Tagesprogramm standen.

Süddeutsche Zeitung, 04. Juli 2019, zum Artikel geht es hier.weitere Artikel international und national zum Thema Aufklärung der Euthanasie-Verbrechen und Rolle des Max-Planck-Institus für Psychiatrie: Spiegel, Neue Zürcher Zeitung NZZ, Science, US-amerikanischer TV-Sender NBC, Bayerischer Rundfunk BR


Max-Planck-Institut für Psychiatrie: EINLADUNG 15. JULI 2019 – Wissenschaftliche Psychotherapie bei Depressionen im tagklinischen Setting

Dass Psychotherapie in der Behandlung von Depressionen wirkt, ist unbestritten. Welche Psychotherapie bei welchen Patienten am besten wirkt ist jedoch nur eine der Fragen, die noch immer Gegenstand der aktuellen Forschung ist. Wir möchten Sie herzlich einladen zu unserer Fortbildungsveranstaltung „Wissenschaftliche Psychotherapie für Depressionen im tagklinischen Setting“ im Vorfeld der Eröffnung unserer Tagklinik für Wissenschaftliche Psychotherapie.

Max-Planck-Institut für Psychiatrie, 27. Juni 2019, der Flyer der Veranstaltung als PDF.


Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Wenn das Gehirn neu justiert wird

Nie zuvor litten so viele Menschen unter psychischen Problemen wie heute. Und immer mehr machen eine Psychotherapie. Aber hilft die auch? Und wenn ja, warum? Katrin Hummel von der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung beleuchtet die Thematik im Interview mit Prof. Dr. Dr. Martin Keck.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 16. Juni 2019, zum Artikel geht es hier.


München.tv: Depression

In Deutschland leiden über fünf Millionen Menschen an Depression. Depression ist eine schwerwiegende Krankheit. Im Rahmen der Sendereihe “Motivation Gesundheit” hat sich Dr. Erich Lejeune mit Prof. Dr. Dr. Martin Keck über das Thema unterhalten.

München.tv, 16. Juni 2019, den Beitrag finden Sie auf youtube.com


radioeins: Krankmachender Faktor – WHO nimmt Burnout in Internationale Krankheitenklassifikation auf

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Burnout als Faktor eingestuft, der die Gesundheit beeinträchtigen kann. Das Gefühl des Ausgebranntseins resultiere aus chronischem Stress am Arbeitsplatz, der unter anderem zu einer negativen Einstellung zum Job und geringerer Leistungskraft führen könne, lautet ein Teil der jetzt neuen WHO-Definition. Burnout war bisher ohne Definition berücksichtigt gewesen. Jetzt ist der Begriff mit dieser Beschreibung im Katalog der 55.000 Krankheiten, Symptome und Verletzungsursachen aufgelistet.

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radioeins, 31. Mai 2019


WDR 5 Quarks: Wie die WHO Burnout definiert

Die WHO berät darüber, welche Krankheiten in den neuen “Krankheitskatalog” mit aufgenommen werden sollen. Burnout zählt nicht dazu – da es sich vielmehr um ein Syndrom handle, das durch Stress am Arbeitsplatz entstehe.

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WDR 5 Quarks, 28. Mai 2019, den Beitrag von Prof. Dr. Dr. Martin Keck zum Thema finden Sie auch hier.


Spektrum der Wissenschaft: Burnout und was dahintersteckt

Seit mehr als 40 Jahren wird Burnout erforscht und noch immer ist nicht geklärt, ob Burnout eine eigenständige Krankheit oder eine Form der Depression ist. Prof. Dr. Dr. Martin Keck spricht im Interview mit Ulrike Gebhardt über die Langzeitfolgen von Burnout und mahnt an, dass Burnout trotz der enormen Bedeutung häufig zu spät erkannt oder nur unzureichend behandelt wird.

Spektrum der Wissenschaft, 21. Mai 2019, zum Artikel geht es hier.


Apotheken Umschau: Wie Psychotherapie hilft

Etwa jeder Dritte erkrankt im Lauf ­seines Lebens an einer psychischen Störung. Die Versorgung, die das deutsche Gesundheitssystem dann bietet, ist weltweit einzigartig. Die meisten seelischen Leiden werden vorrangig mit Psychotherapie behandelt. “Psychotherapie ist neues Lernen, das Überschreiben gemachter Erfahrungen, (…) neurobiologische Vorgänge, die sich messen lassen”, erklärt Prof. Dr. Dr. Martin Keck der derzeit als Forscher untersucht, wie Psychotherapien noch besser wirken können.

Apotheken Umschau, 16. Mai 2019


Max-Planck-Institut für Psychiatrie: Forschungsklinik als exzellentes Weiterbildungszentrum ausgezeichnet

Die Klinik des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie wurde erstmals mit dem Siegel der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) als exzellentes Weiterbildungszentrum für Psychiatrie und Psychotherapie zertifiziert.„Wir freuen uns über dieses sehr positive Ergebnis und sind stolz auf die Möglichkeiten der Weiterbildung, die wir in unserer Forschungsklinik anbieten. Wir hoffen, durch das Zertifikat der DGPPN noch attraktiver für zukünftige Bewerber zu sein“, freut sich Prof. Dr. Dr. Martin Keck, Direktor und Chefarzt der Klinik am Max-Planck-Institut für Psychiatrie.

Max-Planck-Institut für Psychiatrie, 13. Mai 2019, zum Artikel geht es hier.


t3n: Stress im Job – Mentale Gesundheit immer noch ein Tabuthema in Unternehmen

Negativer Stress im Beruf kann Mitarbeiter kaputtmachen. Häufig sind die Folgen psychische Erkrankungen wie z. B. Burn-outs, Angstattacken und Depressionen. Prof. Dr. Dr. Martin Keck beschreibt es als ein Warnsignal, wenn man im Privatleben pausenlos an die Arbeit denkt ohne abschalten zu können.

t3n, 11. Mai 2019, zum Artikel geht es hier.


Stern: Stress und Diskriminierung im Job? So unterschiedlich antworten Frauen und Männer

Frauen leiden wesentlich mehr unter Stress am Arbeitsplatz als Männer. Am gestresstesten von allen sind arbeitende Mütter, wie kürzlich eine britische Untersuchung zeigte. Die gute Nachricht aber vorab: “Stress alleine macht nicht krank (…)”, sagt Prof. Dr. Dr. Martin Keck. 

Stern, 08. Mai 2019, zum Artikel geht es hier.


Deutsche Handwerks Zeitung: Stress und dessen Folgen – Immer noch ein Tabuthema

“Zeitdruck, Arbeitsklima, dauernde Verfügbarkeit aber auch eigene, überhöhte Ansprüche müssen auf den Prüfstand”, so Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview mit der Deutschen Handwerks Zeitung. In Deutschland spüren vier von fünf Arbeitnehmern die Folgen von Stress am Arbeitsplatz. Mit dem Chef darüber offen zu sprechen ist vielerorts auch aus Angst vor möglichen Benachteiligungen noch immer Tabu.

Deutsche Handwerks Zeitung, 07. Mai 2019, zum Artikel geht es hier.


Wirtschaftswoche: Arbeit stresst vier von fünf Arbeitnehmern

Prof. Dr. Dr. Martin Keck verdeutlicht, wenn sich Arbeitnehmer nicht einmal mehr im Urlaub erholen können, ohne an die Arbeit zu denken, dann ist dies ein großes Warnsignal. Einer Studie zufolge leidet die Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland unter Stress. Bei manchen löst der bloße Gedanke an den Arbeitsplatz Unwohlsein aus.

Wirtschaftswoche, 06. Mai 2019, zum Artikel geht es hier.


Crosswater-Job-Guide: Stress in der Arbeit raubt 40 Prozent der Deutschen Arbeitnehmer den Schlaf

Repräsentative Umfrage von LinkedIn untersucht den Umgang mit mentalen Wohlbefinden in deutschen Unternehmen. Prof. Dr. Dr. Martin Keck erklärt, dass Stress beflügelnd wirken kann und alleine nicht krank macht, wenn sich Phasen der Anspannung und Entspannung abwechseln und mittelfristig im Gleichgewicht stehen.

Crosswater-Job-Guide, 06. Mai 2019, zum Artikel geht es hier.


Abendzeitung München: Psychotherapie? Warum nicht!

Laut einer 2018 veröffentlichten Übersichtsarbeit der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), erfüllt in Deutschland im Verlauf eines Jahres gut jeder vierte Erwachsene die Kriterien eines zumindest abklärungswürdigen psychischen Leidens.Der Nutzen einer regelrecht verordneten qualifizierten Psychotherapie wurde in zahlreichen Studien überzeugend nachgewiesen. Bereits nach acht Sitzungen ist bei 50 Prozent der für eine Psychotherapie geeigneten Patienten mit einer spürbaren Symptombesserung zu rechnen, und der am Ende damit erreichte Erfolg ist im Schnitt anhaltender als eine medikamentös bewirkte Besserung, zitierte Prof. Dr. Dr. Martin Keck, Leiter des Münchner Max-Planck-Instituts (MPI) für Psychiatrie, auf einem dort im Februar dieses Jahres stattgefundenen Gesundheitsforum einschlägige Studienergebnisse.

Abendzeitung München, 23. April 2019, den Artikel als PDF.


Allgäuer Zeitung: Wenn schon Schüler an Depressionen leiden

An Schulen wird das Thema Depression totgeschwiegen. Aufklärung findet hier nicht statt. Das sagt eine Gruppe von Münchner Schülern, die eine Petition gestartet und direkt an Bayerns Kultusminister Piazolo gerichtet haben. Prof. Dr. Dr. Martin Keck unterstreicht, dass zwischen drei und zehn Prozent der Jugendlichen im Alter von zwölf bis 17 Jahren depressiv sind und bei ca. 70 Prozent der erkrankten die Depression unerkannt und unbehandelt bleibt. Dies ist nicht zu tolerieren.

Allgäuer Zeitung, 11. April 2019, den Artikel als PDF.


Augsburger Allgemeine: Schauen Lehrer bei Depressionen weg? 39.000 Unterschriften für Petition

Über Depression wird nicht viel geredet. Besonders schlimm ist das Totschweigen an Schulen – das sagt jedenfalls eine Gruppe von Münchner Schülern, die direkt an Bayerns Kultusminister eine Petition gerichtet haben. Prof. Dr. Dr. Martin Keck erklärt im Interview mit der Augsburger Allgemeine, dass er voll hinter der Petition steht.

Augsburger Allgemeine, 10. April 2019, zum Artikel geht es hier.


Bayerischer Rundfunk: Depression – Immer mehr Schüler sind psychisch krank

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Depression bis 2020 die zweithäufigste psychische Erkrankung weltweit. Unter den Betroffenen sind auch immer mehr junge Menschen. Bei jungen Menschen – bis zu einem Lebensalter von 40 Jahren – stellt der Tod durch depressionsbedingte Selbsttötung nach dem Unfalltod die zweithäufigste Todesursache dar, so eine Studie des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München.

Bayerischer Rundfunk, 05. April 2019,

Einen Beitrag von Prof. Dr. Dr. Martin Keck zum Thema finden Sie auch im unteren Video.


Bayerischer Rundfunk: Schüler-Petition – Im Unterricht über Depression aufklären

Mit Freunden hat Alexander Spöri eine Petition in den Bayerischen Landtag eingebracht: Aufklärung über psychische Krankheiten soll auch in der Schule stattfinden. Prof. Dr. Dr. Martin Keck betont, dass er froh sei, in einer Zeit zu leben, in welcher psychische Erkrankungen offen thematisiert werden können.

Bayerischer Rundfunk, 05. April 2019


Bayerischer Rundfunk: Mitschüler als Ansprechpartner für depressive Jugendliche

Wenn Jugendliche über ihre Probleme sprechen, dann mit Freunden, mit Gleichaltrigen. Und die treffen sie jeden Tag in der Schule. An der Schule ist Aufklärung zum Thema Depression daher wichtig. “Mädchen verstummen eher, Jungen sind oft leichter reizbar, aggressiv. Dann fällt erstmal das störende Verhalten auf, und man denkt gar nicht an eine Depression”, so beschreibt Prof. Dr. Dr. Martin Keck Anzeichen von Depressionen bei Jugendlichen im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk.

Bayerischer Rundfunk, 05. April 2019


 Merkur: Experte warnt vor Burnout

Burnout gilt als neue Volkskrankheit. Jeder fünfte hat damit zu kämpfen – in unterschiedlichen Erscheinungsformen und Schweregraden. Andreas Beez hat sich mit dem Experten Prof. Dr. Dr. Martin Keck unterhalten, wie gefährlich ein Burnout werden kann. Prof. Dr. Dr. Martin Keck ist Klinikdirektor und Chefarzt des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in Schwabing sowie Vorsitzender des Münchner Bündnisses gegen Depressionen. Mit seinem Team behandelt er jährlich etwa 1000 Patienten stationär und viele weitere ambulant. 

Merkur, 26. März 2019


MovieJam: Grau ist keine Farbe

Eine junge Münchner Filmcrew thematisiert in ihrem neuen Film psychische Erkrankungen bei Jugendlichen und fordert auch Schule und Politik zum Handeln auf. Die Crew von MovieJam produzierte nach über fünfmonatiger Vorrecherche, der Analyse von Fachliteratur, schlaflosen Nächten in Bibliotheken, zunächst den dokumentarischen Teil. Unterstützt wurden die Jugendlichen hierbei zahlreich. Unter anderem vom Vorstandsvorsitzenden des Münchner Bündnis gegen Depressionen e. V., Prof. Dr. Dr. Martin Keck, der als Interview- und Ansprechpartner fungierte.

Münchner Bündnis gegen Depressionen e. V., 26. Februar 2019

Bildquelle: Münchner Bündnis gegen Depressionen e. V.


Deutschlandfunk Kultur: Wirksamkeit von Psychotherapien

Unter psychischen Problemen leiden ca. 30 Prozent der Menschen und bei der Behandlung treten nicht selten auch unerwünschte Nebenwirkungen auf. Zur Wirksamkeit von Psychotherapie wird am Max-Planck-Institut für Psychiatrie geforscht. Tim Wiese von Deutschlandfunk Kultur spricht mit Prof. Dr. Dr. Martin Keck, der mit seinem Forschungsteam herausfinden möchte, welche Therapieform welchem Patienten hilft und was sich dabei an biologischen Vorgängen verändert.

Deutschlandfunk Kultur, 14. Februar 2019, zum Artikel geht es hier.


GEO WISSEN: Erschöpfung – Wenn der Körper immer müde ist

Anhaltende Erschöpfung muss nicht immer auf ein Burnout hinweisen. Auch körperliche Ursachen können zu dauerhafter Ermattung führen – und sollten in jedem Fall abgeklärt werden. „Vor der Diagnosestellung sind daher ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten, eine körperliche Untersuchung sowie Labortests etwa der Blutwerte unerlässlich. Burnout ist letztlich eine Ausschluss-Diagnostik”, macht Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview mit Henning Engeln deutlich.

GEO WISSEN, 13. Februar 2019, zum Artikel geht es hier.


Münchner Merkur: Psyche, Pendeln, Luft – Was wirklich für Stadt oder Land spricht

Immer wieder kommt es zum Streit um die Frage, wo es sich besser leben lässt. Stimmt das Vorurteil von den kranken Städtern und dem gesunden Landbewohner? Nina Bautz vom Münchner Merkur beleuchtet im Interview mit Prof. Dr. Dr. Martin Keck auch den Bereich der Psyche.

Münchner Merkur, 12. Februar 2019, zum Artikel geht es hier.


Apotheken Umschau: Innere Stärke – Tiefschläge überwinden

Einige Menschen überstehen Schicksalsschläge und Krisen besser als andere. Prof. Dr. Dr. Martin Keck rät im Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau”, dass jeder Mensch grundsätzlich mit Veränderungen rechnen soll. Denn wer sich auf Veränderungen beispielsweise im Job oder in der Ausbildung innerlich vorbereitet, der kann auch damit besser umgehen.

Apotheken Umschau, 05. Februar 2019


Süddeutsche Zeitung: Wohlbefinden – Fühl dich gedrückt

Bisher wurden sogenannte Gewichtsdecken nur für Therapien genutzt. Nun sollen sie auch Schlaflosen eine gute Nacht bescheren. Im Interview mit Julia Rothhaas von der Süddeutschen Zeitung äußert sich Prof. Dr. Dr. Martin Keck auch zu den Studien, mit denen Anbieter ihre Gewichtsdecken bewerben.

Süddeutsche Zeitung, 01. Februar 2019, zum Artikel geht es hier.


NTC Impulse: Parkinson – Eine mehrwöchige Komplextherapie bessert Begleitbeschwerden

Parkinson ist eine langsam fortschreitende neurologische Erkrankung, welche Nervenzellen in einer Hirnregion, die für die Bewegungskoordination zuständig ist, zerstört. Auch die Psyche kann bei Parkinson Patienten Schaden nehmen: Depressionen, Antriebslosigkeit oder Schwierigkeiten mit der Sexualität sind nicht selten. Häufig bleiben derlei Beschwerden unbehandelt, doch diese Lücke kann durch die sogenannte Komplextherapie geschlossen werden. “Ziel der Komplextherapie ist es, den Patienten einen Teil ihrer Lebensqualität zurückzugeben und einer weiteren Verschlechterung vorzubeugen”, verrät Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Patientenmagazin “NTC Impulse”.

NTC Impulse, Dezember 2018, zum Artikel geht es hier.


Apotheken Umschau: Denkpause an Weihnachten nutzen

Die Vorweihnachtszeit ist oft turbulent, nach Heiligabend aber kehrt bei vielen Ruhe ein. “Die Phase kann man gut nutzen, um zu überlegen, was im letzten Jahr als besonders schwierig erlebt wurde”, rät Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau”.

Apotheken Umschau, 14. Dezember 2018


Münchner Bündnis gegen Depressionen e. V.: Die Schematherapie als Chance in der Depressionsbehandlung

Die Schematherapie vereint die Vorteile der Grundannahmen und Techniken der psychodynamischen Therapie und der kognitiven Verhaltenstherapie sowie neuerer psychotherapeutischer Verfahren wie der Gestalttherapie, der Hypnotherapie oder der Transaktionsanalyse und integriert diese in ein strukturiertes Gesamtkonzept. “Sie vereint sozusagen alles das, was wirkt”, so hebt Prof. Dr. Dr. Martin Keck die Schematherapie lobend hervor.

Münchner Bündnis gegen Depressionen e. V., 08. Dezember 2018, den Artikel als PDF.


Süddeutsche Zeitung: Depressionen – “Ich wollte leben, aber nicht so”

Etwa jeder Vierte erkrankt Studien zufolge einmal in seinem Leben an einer Depression. Doch nur zehn Prozent der Betroffenen werden richtig behandelt, sagt Prof. Dr. Dr. Martin Keck – Vorsitzender des Münchner Bündnis gegen Depression e. V. und Direktor der Klinik des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie – im Interview mit Christina Hertel. 

Süddeutsche Zeitung, 07. Dezember 2018, zum Artikel geht es hier.


Porsche Consulting – Patient im Fokus: Investitionschancen in das digitale Gesundheitswesen

Im Interview mit Porsche Consulting konkretisiert Prof. Dr. Dr. Martin Keck mit welchen Ideen sich Start-ups im Gesundheitswesen beschäftigen sollten, um erfolgreich zu sein.

Porsche Consulting, Dezember 2018, den Artikel als PDF.


Reader‚s Digest: Mehr Schwung, mehr Glück – gegen Winterdepression

Die dunkle Jahreszeit schlägt vielen aufs Gemüt. Lassen Sie mehr Licht in Ihre Wohnung, setzen Sie auf Routinen und pflegen Sie soziale Kontakte. Helfen diese Sofortmaßnahmen nicht, so kann die ärztlich verordnete Lichttherapie gegen Winterdepression wahre Wunder bewirken. “Die Lichttherapie beeinflusst den Melatoninzyklus und wurde zunächst für die Winterdepression entwickelt”, so verrät Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview mit Vanessa Milne.

Reader´s Digest, Dezember 2018, den Artikel als PDF.


Volkskrankheit Depressionen: Anzeichen und Gefahren rechtzeitig erkennen

In Deutschland kämpfen immer mehr Menschen mit depressiven Störungen. Doch viele suchen sich keine Hilfe und unterschätzen die Gefahren der Krankheit – trotz möglicher schwerwiegender Folgeschäden. Prof. Dr. Dr. Martin Keck erklärt im Interview mit Katja Degenhart, wie man die Symptome erkennt und wie den Betroffenen geholfen werden kann.

web.de, 17. November 2018, zum Artikel geht es hier (Deutsch und Englisch).


Bayerischer Rundfunk: Schlafschule – Schlafen will gelernt sein

In Deutschland leidet jeder dritte gesunde Bundesbürger unter Schlafproblemen. In der Wissenschaft ist längst bekannt, dass Schlafstörungen Depressionen erzeugen können. Für gewöhnlich braucht ein gesunder Erwachsener sieben bis neun Stunden Schlaf pro Tag. Wenige kommen auch mit vier Stunden Schlaf aus und einige brauchen wesentlich mehr.Für einen gesunden Schlaf ist es vor allem wichtig zu wissen, was für ein Schlaftyp man ist, denn dieser bestimmt grundlegend das Schlafverhalten, so verrät Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview mit Sabine März-Lerch vom Bayerischen Rundfunk.

Bayerischer Rundfunk, 23. Oktober 2018


Deutsches Ärzteblatt: Max-Planck-Institut schafft Therapieangebot für Erwachsene mit selbstverletzendem Verhalten

Selbstverletzendes Verhalten wie das Ritzen an den Unterarmen ist am ehesten bekannt bei jungen Menschen, aber auch bei Erwachsenen gibt es dieses Muster. Betroffene wollen sich bewusst Schmerzen zufügen, sie schneiden oder ritzen sich, verbrühen sich absichtlich, beißen oder schlagen sich. Therapieangebote zur Reduktion des schädigenden Verhaltens richten sich meist nur an Heranwachsende. Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie schafft nun speziell für Erwachsene mit selbstverletzendem Verhalten Therapieangebote und eröffnet damit einen Schwerpunkt in Deutschland.

Deutsches Ärzteblatt, 22. August 2018, zum Artikel geht es hier.


TOUR-Magazin: Übertraining – Nichts geht mehr

“Schönes wird nicht mehr wahrgenommen” oder “man kann sich nicht mehr erholen”, so äußert sich Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview mit Stefanie Weinberger vom TOUR-Magazin, Europas Rennrad-Magazin Nr. 1, wenn es darum geht, Symptome zu benennen, die mit Übertraining einhergehen und bei denen Radsportler besser auf sich achten sollten. 

TOUR-Magazin, August 2018, den Artikel als PDF.


Die Zeit: Grenzerfahrung – Der Mensch und der 10-Meter-Turm

Im Durchschnitt sind Risiko-Sucher anfälliger für Drogenkonsum, Glücksspiel oder riskante Sportarten. Und für den Sprung vom Zehner, vermutet Prof. Dr. Dr. Martin Keck. Allerdings: “Dieses Persönlichkeitsmerkmal ist zwar genetisch veranlagt, aber nicht unveränderlich”.

Die Zeit, 06. Juli 2018, zum Artikel geht es hier.


Bayerischer Rundfunk: Gefangen in der Höhle – Was Todesangst mit der Psyche macht

In Thailand sitzt eine Fußballmanschaft seit zwei Wochen in einer Höhle fest. Ruhig bleiben während sie auf Rettung warten, so lautet ihre größte Herausforderung. Prof. Dr. Dr. Martin Keck ist optimistisch, dass die zwölf eingeschlossenen Jugendlichen und ihr Trainer dafür Strategien finden werden.

Bayerischer Rundfunk, 06. Juli 2018


Der Spiegel: In Höhle eingeschlossene Jugendliche

Eine Fußballmannschaft sitzt seit zwei Wochen in einer Höhle in Thailand fest. “Eine unvorstellbare Situation”, so äußert sich Prof. Dr. Dr. Martin Keck. Experten erklären im Interview mit Jean-Pierre Ziegler, wie die Gruppe überleben konnte und was andauernde Dunkelheit mit unserer Psyche anrichtet.

Der Spiegel, 05. Juli 2018, zum Artikel geht es hier.


Süddeutsche Zeitung: Wenn die Angst hochkommt

Thailand Vermisste in Höhle gefunden. Eine kleine Sensation. Nach ihrer Rettung ist es jedoch wichtig, dass die zwölf eingeschlossenen Jugendlichen und ihr Trainer psychologisch betreut werden, denn die Erinnerung versetzt manche der Überlebenden noch viele Wochen später zurück in die Todesangst. Tatsächlich kann eine sogenannte posttraumatische Belastungsstörung die Erlebnisse noch Jahre später wieder hochkommen lassen, erklärt Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview mit Felix Hütten.

Süddeutsche Zeitung, 03. Juli 2018, zum Artikel geht es hier.

Weiterer Artikel zum Thema:

Zum Artikel „Höhlenrettung in Thailand: Darum dürfen die Angehörigen nicht zu den Jungen“, Süddeutsche Zeitung, 10. Juli 2018, geht es hier.


Frankfurter Allgemeine: Dauerhafter Stress macht Körper und Psyche krank

Welche Symptome löst dauerhafter Stress aus? Welche Auswirkungen hat chronischer Stress auf Körper und Psyche und wie können eigentlich Stresserkrankungen behandelt bzw. vermieden werden? Ein Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Martin Keck.

Frankfurter Allgemeine, 14. Juni 2018


Psychologie Heute: Gemeinsam im Stress

Die Gegenwart anderer Menschen kann für Stress in unserem Körper sorgen. Die Frage lautet hierbei dann: Wie gelingt es bei persönlichen Begegnungen gelassen zu bleiben? Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview mit Frank Luerweg.

Psychologie Heute, 7/2018, zum Artikel geht es hier.


Bunte: Endlich mal wieder gut schlafen!

Wieso kommen wir so schwer zur Ruhe? 80 Prozent der Berufstätigen klagen über fehlende nächtliche Erholung. Was kann man tun, um besser durchzuschlafen? Oft hilft es, jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen. “Das Gehirn will, dass wir einen gleichförmigen Lebensrhythmus beibehalten”, erklärt Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview.

Bunte, 30. Mai 2018, den Artikel als PDF.


Focus: Depression – Gefangen im Abwärtsstrudel

Über fünf Millionen Depressive pro Jahr. Jährlich erkranken rund 5,3 Millionen Menschen in Deutschland an einer behandlungsbedürftigen Depression, schätzt die Deutsche Depressionshilfe. Treffen kann es jeden, bestätigt Prof. Dr. Dr. Martin Keck: “Depression hat viele Gesichter”.

Focus, 17. April 2018


Deutschlandfunk Kultur: Trauma und Therapie – Wie wirksam sind Psychotherapien?

Etwa 30 Prozent der Menschen leiden unter psychischen Problemen. Nicht jeder benötigt eine Behandlung, aber für schwer Erkrankte gibt es wirksame Therapien. Am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München wird derzeit sehr intensiv zur Wirksamkeit von Psychotherapie geforscht. Prof. Dr. Dr. Martin Keck leitet dort eine groß angelegte Studie, für die über acht Jahre rund 1000 Patienten mit Depressionen begleitet werden sollen. Das Forscherteam um den renommierten Mediziner möchte herausfinden, welche Therapieform welchem Patienten hilft und was sich dabei an biologischen Vorgängen im Organismus verändert.

Deutschlandfunk Kultur, 12. April 2018, zum Artikel und Podcast geht es hier.


SWR: Notfall Psyche – Wie wirkt Psychotherapie?

Welchem Patienten hilft was am besten und am schnellsten? Das wollen Forscher vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München (MPI) in der derzeit größten Psychotherapiestudie weltweit herausfinden. Am MPI sind Prof. Dr. Dr. Martin Keck (Studienleiter) und Dr. Johannes Kopf-Beck seit August 2017 auf Spurensuche, wie Psychotherapie biologisch auf unseren gesamten Körper wirkt. Der Chefarzt und Direktor der Klinik am MPI und der Psychologe wollen Veränderungen, d. h. die Wirkung von Psychotherapieverfahren im Labor nachweisen.

SWR, 04. April 2018, einen Auszug zur Fernsehsendung Odysso auf SWR (Ausstrahlung am Donnerstag, den 05.04.2018, um 22 Uhr) mit Interviewpassagen von Prof. Dr. Dr. Martin Keck finden Sie im unteren Video.

Bildquelle: SWR


Bayerischer Rundfunk: Meditation, Trance, Hypnose, Schlaf – Zwischen Wachen und Schlafen

Wir wissen, was es bedeutet, wach zu sein oder zu schlafen. Diese beiden Bewusstseinszustände durchleben wir jeden Tag aufs Neue. Was viele nicht so genau kennen: Meditation, Trance und Hypnose. Das sind Zustände dazwischen, die eigenen Gesetzen folgen, was sich auch im Gehirn zeigt. 

Bayerischer Rundfunk, 27. März 2018


Deutschlandfunk Nova: Pünktlichkeit – Warum wir so viel Wert darauf legen

Fünf Minuten ist ja noch okay, aber mehr bitte nicht. Wir Deutschen haben den Ruf, extrem pünktlich zu sein. Nur die Schweizer sind vielleicht noch etwas krasser. Warum eigentlich ist uns Pünktlichkeit so extrem wichtig? Ein Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Martin Keck.

Deutschlandfunk Nova, 22. März 2018, zum Artikel und Podcast geht es hier.


Bayerischer Rundfunk: Frühlingsgefühle Marke Eigenbau

Viele sehnen sich schon nach Schneeglöckchen, Biergarten und dieser wunderbar guten Laune – den Frühlingsgefühlen. Doch die nächsten Tage sehen eher grau und mau aus. Was also tun?!

Bayerischer Rundfunk, 20. März 2018, den Beitrag von Prof. Dr. Dr. Martin Keck zum Thema finden Sie im unteren Video.

Bildquelle: BR


Medscape: Achtsamkeitstraining gegen Prüfungs-Stress im Studium – Bewährt sich bei Studierenden in Cambridge

„Achtsamkeitstraining – im Grunde genommen eine einfache Form der Meditation – ist eine sehr effektive Methode gegen Stress. Es muss allerdings zum Anwender passen. Manche Menschen sprechen eher auf Biofeedback an oder auf die progressive Muskelentspannung nach Jacobson, andere auf Sport”, erklärt Prof. Dr. Dr. Martin Keck.

Medscape, 24. Januar 2018, zum Artikel geht es hier.


Hallo München: Gute Vorsätze fürs neue Jahr – So vermeiden Sie Stress

Einfach mal “nur sitzen”: Prof. Dr. Dr. Martin Keck benutzt auch in seinem eigenen stressigen Job Achtsamkeitsübungen, wie er im Interview mit der lokalen Wochenzeitung “Hallo München” verrät.

Hallo München, 17. Januar 2018, den Artikel als PDF.


Bayerischer Rundfunk: Macht die Stadt krank?

Immer mehr Menschen ziehen in die Stadt. Dort wird dann der Lebensraum immer enger und das Leben schneller und hektischer. Was hat das für Folgen? Macht die Stadt krank? Ein Gespräch mit dem Psychiater Prof. Dr. Dr. Martin Keck.

Bayerischer Rundfunk, 29. November 2017

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Bayerischer Rundfunk: Können wir uns gesund denken? Was positive Gedanken bewirken

Der Geist steht nie still. Das ist mittlerweile wissenschaftlich belegt. Unentwegt produziert das Gehirn Gedanken, die einen großen Einfluss auf uns haben. Allein durch die Kraft der Vorstellung kann der Stresshormonspiegel steigen oder sinken. Mediziner, Psychologen und Neurowissenschaftler untersuchen dieses Phänomen.Durch positive Gedanken können Schmerzen abflauen und Krankheiten gelindert werden. Muskeln reagieren sensibel auf das, was sich im Kopf abspielt. Spitzensportler lernen Techniken, wie sie ihren Körper entspannen und den Herzschlag drosseln können. Auch die Psyche wird entscheidend von unserem Geist geprägt.Wer die eigene Aufmerksamkeit bewusst lenkt, kann Stress und Depressionen vermeiden. Neuropsychologische Studien zeigen, dass das Gehirn durch einen positiveren Blickwinkel zur Ruhe kommt und das eine Auswirkung auf unser seelisches Befinden hat.

Bayerischer Rundfunk, 23. November 2017, den Beitrag von Prof. Dr. Dr. Martin Keck zum Thema (ab Minute 19:45) finden Sie unten Audio-Player

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NBC: Die Schatten der Vergangenheit

Im Jahr 2015 fand ein Wissenschaftler einen Pappkarton mit Gehirn-Präparaten in einem Berliner Forschungsinstitut der Max-Planck-Gesellschaft. Die Präparate gehören vermutlich Opfern des Euthanasie-Programms der Nationalsozialisten. Weitere Nachforschungen ergaben, dass auch im Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München derartige Hirnschnitte liegen. Eigentlich war man davon ausgegangen, dass alle derartigen Hinterlassenschaften der Nazi-Euthanasie würdevoll beerdigt worden waren.

NBC, 28. September 2017, zum Bericht, in dem sich auch Prof. Dr. Dr. Martin Keck zum aktuellen Stand der Nachforschungen äußert, geht es hier.

Weitere Artikel zum Thema:

Zum Artikel “Gehirne in der Gerümpelkammer”, SpiegelAusgabe 10/2017, 04. März 2017, geht es hier.

Zum Artikel „Mord in der Psychiatrie”, NZZ, 27. Januar 2017, geht es hier.

Zum Artikel “Germany to probe Nazi-era medical science”, Science, 05. Januar 2017, geht es hier.


SWR2: Spurensuche im Gehirn

Wie wirkt die Behandlung mit Psychotherapie ganz konkret im Gehirn? Diese Blackbox wollen Forscher nun lüften. Der Radiosender SWR2 sprach mit Prof. Dr. Dr. Martin Keck über die neue Studie des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie.

SWR2, 12. September 2017


Bayerischer Rundfunk: Psychotherapie ist ein Lernvorgang

Neben Antidepressiva ist die Psychotherapie eine der Säulen bei der Behandlung von Depressionen. Wie wirkt diese Therapieform? Psychotherapie ist im Grunde ein Lernvorgang. Lernen bedeutet, dass das Gehirn unter anderem neue Nervenzellverbindungen – so genannte Synapsen – ausbildet. Das ist die neuronale Plastizität, auf der Lernen beruht, erläuterte Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview mit dem Radiosender Bayern 2, Sendung Notizbuch.

„Genau das macht Psychotherapie: Wir programmieren damit über das Lernen neuronale Netzwerke um, überschreiben gemachte Erfahrungen und ermöglichen so, dass im Fall der Depression Emotionen wieder besser reguliert werden können, damit der depressive Patient nicht in dieser negativen Emotion, der Gefühlsleere, steckenbleibt”.

Bayerischer Rundfunk, 07. September 2017


Die Zeit: Können Perfektionisten weniger genießen?

In jedem von uns steckt ein kleiner Perfektionist. Das kann sich beispielsweise in großer Pünktlichkeit oder dem gewissenhaften Erledigen von Aufgaben äußern. “Perfektionismus hat in Deutschland einen hohen kulturellen Stellenwert. Wir leben in einer sehr leistungsorientierten Gesellschaft”, sagte Prof. Dr. Dr. Martin Keck der Wochenzeitung „Die Zeit“. Während die Franzosen ihr savoir-vivre haben und die Italiener ihr dolce vita, haben die Deutschen oftmals vor allem eins: keine Zeit.

“Loslassen ist das genaue Gegenteil von übermäßiger Gewissenhaftigkeit – Perfektionisten tun sich damit schwer, weil es bedeutet, Kontrolle abzugeben”, sagt Prof. Dr. Dr. Martin Keck. Dabei kann man Genuss sogar lernen. Keck bietet dafür spezielle Trainings an: Die beginnen in vielen Fällen zunächst einmal mit dem simplen Trinken von einem Glas Wasser. Oder dem bewussten Riechen an einer Blume.

Die Zeit, 02. September 2017, zum Artikel geht es hier.


Süddeutsche Zeitung: Die Vermessung der Depression

Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München will in einer umfangreichen Studie herausfinden, wie Psychotherapien gegen Depressionen wirken und was sich dabei in den Körpern der Patienten verändert.

Es gebe wissenschaftlichen Nachholbedarf, sagte Chefarzt und Klinikdirektor Prof. Dr. Dr. Martin Keck, der die Studie leitet, im Interview mit der Süddeutschen Zeitung vom 24. August 2017. Bei den Therapien habe es zuletzt deutliche Verbesserungen gegeben. „Wir wissen nur leider immer noch nicht im Voraus, welchem Patienten welche Psychotherapie am besten und schnellsten helfen wird”.

Süddeutsche Zeitung, 24. August 2017, den Artikel als PDF.

Weitere Beiträge zum Thema:
„Missverständnisse über Psychotherapie“, 08. November 2016.
Die Zeit, „Wenn die Seele Hilfe braucht“, 17. November 2016 (Link)


Süddeutsche Zeitung: Zurück ans Licht

“Jeder hat seine individuelle Störung, wir wollen die Muster erkennen”, erklärt Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung, die in Ihrem Artikel “Zurück ans Licht” nicht nur einzelne Methoden der Psychotherapie vorstellt, sondern auch über das Münchner Max-Planck-Institut für Psychiatrie berichtet, das in einer groß angelegten Studie mit insgesamt 1000 Patienten untersuchen möchte, welche Formen von Psychotherapie besonders wirksam sind und welcher Patient von welcher Form der Psychotherapie besonders profitiert.

Süddeutsche Zeitung, 29. Juli 2017, zum Artikel geht es hier.


München.tv: Viel zu wenige depressive Menschen werden richtig behandelt

Rund vier Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einer schweren, behandlungsbedürftigen Depression. Leider werden immer noch viel zu wenige so behandelt, wie es notwendig wäre.

“Wir wissen aus Untersuchungen, dass nur ungefähr 10 bis 20 Prozent aller an einer behandlungspflichtigen, schweren Depression erkrankten Patienten eine empfohlene, wissenschaftlich fundierte Behandlung bekommen. Das ist skandalös in einem der reichsten Länder der Welt“, sagte Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Gespräch mit dem Fernsehsender München.tv.

Zum Teil werde die Erkrankung nicht erkannt, weil sich Betroffene möglicherweise schämen und keine Hilfe suchen. „Dagegen müssen wir arbeiten“, sagte der Experte. Außerdem würden die Hausärzte nicht jede Depression erkennen, „weil sie zu wenig Zeit pro Patient haben“.

München.tv, 20. Juni 2017.


Bildquelle: München.tv


Hessischer Rundfunk: Volkskrankheit Depression – Wege aus der Dunkelheit

Weltweit leiden etwa 350 Millionen Menschen unter einer Depression, so schätzt die Weltgesundheitsorganisation. Und sie geht davon aus, dass bis zum Jahr 2020 Depression die zweithäufigste Volkskrankheit sein wird. Ein Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Martin Keck.

Hessischer Rundfunk, 08. April 2017, zum Artikel und Podcast geht es hier.


Sozialverband VDK Deutschland: Schlafstörungen – Endlich wieder ruhige und erholsame Nächte

„Wird der Schlaf nicht mehr als erholsam erlebt, liegt wahrscheinlich eine Erkrankung vor”, sagt Prof. Dr. Dr. Martin Keck. Dann sollte der Betroffene einen Arzt aufsuchen. Gründe für Schlafstörungen sind vielfältig: Übermäßiger Alkoholkonsum, Übergewicht oder Stress sind mögliche Ursachen.

Sozialverband VDK Deutschland, 01. März 2017


Bayerischer Rundfunk: Die besten Mittel gegen den Winterfrust

Zu wenig Licht in der „dunklen Jahreszeit“ macht nicht wenigen seelisch und körperlich zu schaffen. Die Winterdepression ist nicht nur ein ungutes Gefühl, sondern eine ernstzunehmende Verstimmung.

“Es gibt Patienten, die unter einer Depression leiden und die dann eine Verstärkung der Symptomatik erleben, wenn das Tageslicht fehlt. Für Menschen aber, die nur saisonal von einem leichten Winterblues betroffen sind, reicht oft der Griff nach einfachen ‘Aufhellern’”, sagte Prof. Dr. Dr. Martin Keck dem Bayerischen Rundfunk.

Für Betroffene weiß Prof. Dr. Dr. Martin Keck einen einfachen Rat: “Setzen sie sich morgens in der Früh eine halbe Stunde vor eine sehr helle Lichtquelle, bei 10.000 Lux ungefähr. Dabei kann man gleichzeitig lesen oder etwas anderes tun”.

Bayerischer Rundfunk, 25. Januar 2017

Weiterer Artikel zum Thema:

Zum Artikel “Lichttherapie für die Seele”, NZZ, 14. Februar 2016 / Nr. 7 / Seite 63 / Teil 1 / geht es hier.


Science: Germany to probe Nazi-era medical science

“This is not only about ‘forgotten’ specimens, but the apparent whitewashing of the[MPG´s]darkest history and the failure to adequately respond to and to commemorate the tragic past”, sagt Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview mit der Fachzeitschrift der American Association for the Advancement of Science.

Science, 05. Januar 2017, zum Artikel geht es hier.


Augsburger Allgemeine: Manche Menschen werden sehr schnell abhängig

Das Bedürfnis, sich zu berauschen, ist natürlich: Es dient dem Selbsterhaltungstrieb. Der Körper belohnt sich mit einem angenehmen Gefühl, wenn wir gut essen, Freunde treffen oder Sex haben.

Kann es dann überhaupt schädlich sein? „Ja“, sagt Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview mit der Augsburger Allgemeinen. „Das Stirnhirn ist dafür verantwortlich, unser Verhalten zu steuern, den freien Willen zu erhalten. Es wird aber nach jeder Rauscherfahrung umprogrammiert“. Das Gehirn verknüpft den Alkohol mit dem positiven, berauschenden Gefühl. Es speichert ab, dass Trinken Sorgen weniger schlimm macht. Und mit jedem Rausch kann ein wenig Selbstkontrolle verloren gehen.

„Bei manchen Menschen wird das Gehirn gleich sehr stark umgebaut. Sie werden unglaublich schnell abhängig“, erläutert der Psychiater. Weil das Stirnhirn sich in der Jugend langsamer als das Mittelhirn entwickelt, werde ein Rausch in der Pubertät in der Regel intensiver wahrgenommen, präge den Menschen aber auch stärker. „Besonders einschneidende Erlebnisse, die in der Jugend mit Alkohol bekämpft wurden, können Auslösemomente für eine spätere Sucht sein“, so der Experte.

Augsburger Allgemeine, 20. November 2016, zum Artikel geht es hier.


Die Zeit: Wenn die Seele Hilfe braucht

Was macht eine gute Psychotherapie aus? Wem hilft welches Verfahren? Was genau geschieht dabei im Gehirn? Die Zeit sprach ausführlich mit Prof. Dr. Dr. Martin Keck.

Die Zeit, 17. November 2016, zum Artikel geht es hier.


TZ: So krank macht uns die Stadt

In der Stadt geht es viel stressiger zu als auf dem Land. Das stört Städter oft nicht. Die Großstadt kann Menschen aber psychisch krank machen. “In der Stadt ist das Risiko, an Depressionen zu erkranken, 40 Prozent höher, bei Angsterkrankungen sind es 20 Prozent – und bei Schizophrenie ist das Risiko verdoppelt”, erklärt Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Gespräch mit Nina Bautz von der TZ.

TZ, 12. Oktober 2016, den Artikel als PDF.


Bayerischer Rundfunk: Münchner Wissenschaftstage 2015 – Stressfaktor Großstadt?

Vom 14. bis 17. November 2015 fanden im letzten Jahr die Münchner Wissenschaftstage statt, die eine viertägige Großveranstaltung sind und das Ziel verfolgen, umfassend über aktuelle, gesellschaftlich relevante Themen zu informieren, zum Nachdenken und Nachfragen anzuregen und die Urteilsfähigkeit der Bevölkerung zu schärfen. Die Vorträge werden inhaltlich von den Münchner Universitäten, außeruniversitären Forschungs-einrichtungen und forschungsintensiven Unternehmen getragen. Das Motto der 15. Münchner Wissenschaftstage war “Städte der Zukunft”.

Zum Thema “Stressfaktor Großstadt?” referierte Prof. Dr. Dr. Martin Keck, Direktor und Chefarzt der Klinik des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie, dessen Tätigkeitsschwerpunkt sich in der klinischen Grundlagenforschung u. a. auch um Stress dreht. Stress ist eine der größten Gesundheits-gefahren des 21. Jahrhunderts, warnt die WHO. Sind Städter besonders von stressbedingten Krankheiten wie Burn-Out betroffen?

Bayerischer Rundfunk, 03. Mai 2016

Bildquelle: BR


Porsche Consulting – Das Magazin: Lean Management – Zufriedene Patienten sind die bessere Rendite

Ärzte am Münchner Max-Planck-Institut erhalten Unterstützung durch die Berater von Porsche Consulting – und gewinnen so mehr Zeit für die Behandlung.

Porsche Consulting – Das Magazin, Ausgabe 17/2016


Leading Opinions Neurologie & Psychiatrie: Jubiläumsinterview zum Thema “Depression und Burnout”

Was sich im Verlauf der letzten 15 Jahre im Hinblick auf Diagnose und Therapie von Depressionen bzw. Burnout verändert hat und welche Entwicklungen auf dem Gebiet der Depression bzw. des Burnouts in den nächsten Jahren zu erwarten sind, kommentiert Prof. Dr. Dr. Martin Keck ausführlich im Schweizer Fachmagazin “Leading Opinions”.

Leading Opinions Neurologie & Psychiatrie, 03. September 2015


Süddeutsche Zeitung: “Eine Psychotherapie ist immer Kleinarbeit”

Depressive Erkrankungen beeinträchtigen das Denken, das Fühlen, den Körper, die sozialen Beziehungen – ja das ganze Leben. Sie sind aber kein Schicksal, das man hinnehmen muss. Mit der richtigen Therapie sind Depressionen heute gut behandelbar. Ein Arzt und ein Psychologe erklären, welchen Stellenwert die Psychotherapie dabei hat. Dr. Samy Egli ist leitender Psychologe am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München. Prof. Dr. Dr. Martin Keck ist Chefarzt und Direktor der Klinik.

Süddeutsche Zeitung, 24. Juni 2015, zum Artikel geht es hier.


Welt: Wie man trotz Depressionen zu „Big Brother“ kommt

“Diagnose Depression: Bin ich nur unglücklich oder schon krank?”, fragte Sandra Maischberger (M.) ihre Gäste (v.l.n.r.): Prof. Dr. Dr. Martin Keck, Arzt und Psychiater, Angelika Kallwass, Psychotherapeutin, Dagmar Koller, Sängerin und Schauspielerin, Daniel Göring, Manager überlebte Suizidversuch, Nova Meierhenrich, Moderatorin und Schauspielerin sowie Hubert Kah, Musiker.

Welt, 17. September 2014, zum Artikel geht es hier.

Bildquelle: welt.de


Basler Zeitung: Psychiater – Mehr Ferien sind kein Rezept gegen Burn-out

Heutzutage werden immer mehr Burn-out Patienten in psychiatrischen Kliniken behandelt. Männer und Frauen sind dabei nahezu gleich betroffen. Prof. Dr. Dr. Martin Keck gibt als Burn-out Spezialist einen umfassenden Einblick in die Burn-out Behandlung.

Videobeitrag der Basler Zeitung, 20. Februar 2012.

Bildquelle: Basler Zeitung


Schweizer Gesundheit: Wenn die Erwartungen zu hoch sind

Der Burnout hat sich heute zu einem Modebegriff entwickelt. Prominente ziehen sich zurück, um sich von ihrer Überbelastung zu erholen, Freunde, Kollegen, man selbst erkennt, mit den Anforderungen des Alltags nicht mehr zurecht zu kommen. Subsumiert wird das meist unter «Burnout». Doch was ist das überhaupt und wo liegt der Unterschied zur Depression? Prof. Dr. Dr. Martin Keck beschäftigt sich seit Jahren mit Fragen rund um diesen Erschöpfungszustand. “Bei den Zusammenhängen zwischen Burnout und Depression befinden wir uns in einem Kontinuum. Dabei stellt der Burnout den Anfang dar, die schwere Depression das Ende. Es ist eine fliessende Entwicklung, man kann keine klare Trennlinie ziehen. Umso wichtiger ist es, früh mit der Behandlung zu beginnen”, sagt er.

schweizer-gesundheit.ch, 2011


Wirtschaftswoche: Depressionen im Büro, die Scham-Spirale

Burn-Out klingt für manchen wie eine Auszeichnung. “Ich nenne das berufsbedingte Erschöpfungsdepression”, sagte Prof. Dr. Dr. Martin Keck dem Magazin “Wirtschaftswoche”. Wenn die tief gestürzten Hochleister bei ihm Platz nehmen, drückt er ihnen eine Broschüre in die Hand. Darin steht ein wichtiger Satz: “Richtig behandelt, ist die Depression heutzutage heilbar”.

Wirtschaftswoche, 2009, zum Artikel geht es hier.


Die Zeit: Angst – Furchtbar schön

Menschen lassen sich grob gesprochen in zwei Gruppen einteilen: die Angstvermeider, die lieber ausweichen, und Kontraphobiker, die auf Bedrohung mit Angriff reagieren. “Die Menschen, die sich bevorzugt Gefahren aussetzen, nennt man sensation-seeking oder novelty-seeking (Aufregungs- und Neuheitssuchende)”, sagt Prof. Dr. Dr. Martin Keck. “Das sind diejenigen, die sich besonders gern gruseln und immer neue Herausforderungen brauchen”.

Die Zeit, 23. April 1998, zum Artikel geht es hier.